Der Gipfel der Inkompetenz – Umweltministerin Barbara Hendricks

Wendeplatte-FotoIn der Bundesregierung findet man genügend Minister, die für ihre Aufgabe keine Qualifikation haben. Die absolute Spitzenkraft ist aber sicher unsere Ministerin für Umwelt, Barbara Hendricks. Sie hat Sozialwissenschaft und Geschichte studiert und einen Abschluss als Lehrerin. Promoviert hat sie über das wichtige Thema  „Margarineindustrie am unteren Niederrhein“ . Frau Hendricks hat eine typische Parteikarriere in der SPD hinter sich. Ihre Bundestagsmandate erhielt sie immer über die Landesliste der SPD in NRW. Nie hat eine noch so kleine Mehrheit von Bürgern Barbara Hendricks ein Mandat gegeben. Sie hat jedoch durch die Größe des Landesverbandes letztendlich den Posten des Schatzmeisters in der SPD erhalten. Schatzmeister haben in den Parteien eine Schlüsselfunktion, da dort „kritische“ und „kreative“ Lösungen für den Umgang mit Geld gefunden werden müssen. Auch Herr Schäuble hat im Umkreis der CDU Schatzmeister den Weg zu einer Schlüsselposition gefunden.

Als Dank für treue Parteidienste und Verschwiegenheit erhalten langjährige Funktionäre dann irgendwann ein Ministeramt. Für Frau Hendricks blieb dabei nur das Umweltressort übrig, in dem man leider ein wenig Sachkenntnis braucht. Immerhin hat sie einige Berater, die ihr klar gemacht haben, dass das viel zitierte 2 Grad Ziel unsinnig ist. Die Erde erwärmt sich seit Jahrhunderten und es gibt keine Messungen, die nachweisen, wieviel erhöhte CO2 Werte zur Erhöhung der Temperatur beitragen. Man kann eigentlich nur  den CO2 Ausstoß verringern und dann hoffen, dass sich dann die Erde nicht mehr weiter erwärmt. Dabei ist der deutsche Beitrag sehr bescheiden. Werden alle Pläne der jetzigen Regierung umgesetzt, verzögert sich die Erderwärmung gemäß der gängigen Theorie um 14 Tage! Damit kann man nun wirklich nicht zum weltweiten Führer im Klimakrieg aufsteigen. Chefin Merkel will deshalb bis 2100 die gesamte Weltwirtschaft Dekarbonisieren und die gesamte Kohle und Ölindustrie ins Unglück stürzen. Da darf Frau Hendricks ja nicht widersprechen egal wie unsinnig diese Forderung ist. Wenn unsere Regierungen so weiter machen wie bisher so wird sich gar nichts ändern. Der systematische CO2 Ausstoß z.B. in Baden-Württemberg hat sich in den letzten 20 Jahren nicht geändert (festgestellt vom statistischen Landesamt B-W)! Ähnlich sieht es bundesweit aus –  Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland seit 1990 .

Treibhausgas Emissionen D

 

In diesem Diagramm, das nach internationalen Regeln erstellt wurde, sieht man dass in Deutschland die Emissionen in etwa gleich geblieben sind. Die Variationen lassen sich durch kältere und wärmere Winter erklären. Verblüffend ist aber, dass nach teilweiser Stillegung der Atomkraftwerke der CO2 Ausstoß entgegen der Erwartung aller Energieexperten nicht angestiegen ist. Den Energieexperten ist wohl nicht ganz zu trauen. Entgegen all dem Geschwätz hat Deutschland die Treibhausgasemissionen nicht verringert.

Stoppt man die Erderwärmung, würde man leider Herrn Putin weiter verärgern, der bei Erwärmung der Nordhalbkugel um einige Grad ähnlich wie die Chinesen und die Kanadier, riesige Landgebiete gewinnen würde. Man könnte allenfalls bei den Niederländern einige Punkte sammeln, wenn die Meere nicht weiter ansteigen würden – die sind aber seit 150 Jahren auch ohne vom Menschen verursachten CO2 Ausstoß gestiegen. Siehe: Globale Erwärmung – Wissenschaftler zum Anstieg der Meerespegel.

Sea Lvl Rise 20. Jhrhdt

Der Bevölkerung in Afrika sind Frieden und Wohlstand wohl wichtiger als das 2 Grad Ziel der Klimatheoretiker. Der Unterschied zwischen 40 und 42 Grad ist dort wohl nicht so signifikant.

Schaut man sich die Pläne von Frau Hendricks an, so sieht man eigentlich nur Pläne für Geldausgaben. Davon versteht sie ja als ehemalige Schatzmeisterin der SPD etwas. Mit 4 Milliarden € im Jahr für saubere Energien in Entwicklungsländern will Frau Hendricks die Welt retten. Zum Vergleich: die Mütterrente ist unserer Regierung im Jahr 6.7 Milliarden im Jahr wert – das ist aber auch eine wesentliche Wählergruppe. Das Klima wählt nicht!

Eilmeldung aus Elmau: Kanzlerin Merkel hat ihre G7 Partner (Lame Ducks) dazu gebracht, dem Ziel einer einer totalen Dekarbonisierung bis 2100 zuzustimmen. Eine wunderschöne symbolische Geste, die nichts kostet. Einen verbindlichen Plan für die nächsten 10 Jahre gibt es aber nicht.

Die deutschen Klimaschützer sollten hoffen, dass sich der Golfstrom abschwächt oder ganz zusammenbricht wie einige Klimakatastrofixe befürchten. Dann wird es bei uns um 20 Grad kälter und niemand beklagt sich mehr über die Erderwärmung

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