104 Millionen $ für amerikanischen Whistleblower

Gold im TresorEntgegen der allgemeinen Meinung, dass die Regierung in USA mit aller staatlicher Gewalt gegen Geheimnisverrat vorgeht wie z.B.im Fall von Edward Snowden, kann es sich durchaus lohnen, wenn ein Informant der US Regierung für sie nützliche Informationen zukommen lässt. 104 Millionen $ bezahlte die amerikanische Steuerbehörde an den ehemaligen UBS Banker Bradley Birkenfeld, der die Praktiken der Schweizer UBS für US Steuerhinterzieher aufdeckte. Hätte er die Praktiken der US Banken verraten, wäre er wohl im Gefängnis gelandet. Gegen diese Beträge sind die Ausgaben der deutschen Steuerbehörden für die CDs mit Daten der deutschen Steuerhinterzieher in der Schweiz Peanuts. Vielleicht sollten die deutschen Steuerbehörden einfach die Belohnung für Whistleblower z.B. auf  1% der zusätzlich eingenommenen Steuergelder erhöhen. Das würde sich sicher ähnlich lohnen wie beim amerikanischen IRS, der bei der Aktion über 5 Milliarden $ zusätzliche Steuern und mehr als eine Milliarde $ an Steuergeldern einnahm. Der Internal Revenue Service ist übrigens die einzige Behörde in den USA vor der große und kleine Betrüger in der USA Respekt haben.

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